Trendbarometer 2017 – Herausforderungen im Mittelstand

INTEGRA-Studie „Trendbarometer 2017“ befragt 140 Führungskräfte in der Metropolregion Rhein-Neckar zum Einfluss aktueller Wirtschaftstrends und Herausforderungen auf ihr Unternehmen.

In Deutschland und in weiten Teilen der Welt stellen Megatrends wie Digitalisierung, Globalisierung und der demographische Wandel Unternehmen vor große Herausforderungen. Doch welche Entwicklungen beschäftigen den Mittelstand als treibende Kraft der deutschen Wirtschaft in der  Metropolregion Rhein-Neckar besonders?  

Die Studie „Trendbarometer 2017“ untersucht, welchen Einfluss aktuelle Wirtschaftstrends und Herausforderungen auf Unternehmen in der Metropolregion haben. Hierzu führte INTEGRA, die studentische Unternehmensberatung der Universität Mannheim, eine Befragung regionaler Unternehmen durch. Zielgruppe waren Geschäftsführer und Führungskräfte, insbesondere mittelständischer Unternehmen.

Bei Fragen zur Studie wenden Sie sich gerne an Pia Marie Pose unter pia-marie.pose@integra-ev.de

Hier finden Sie den vollständigen Ergebnisbericht:

Außerdem berichtete econo Rhein-Neckar ausführlich über die Ergebnisse: Ausgabe_01/2017

Trendbarometer 2015 – Fachkräftemangel als größte Herausforderung für die Metropolregion

Studie „Trendbarometer 2015“ befragt 100 Führungskräfte in der Metropolregion Rhein-Neckar zum Einfluss aktueller Wirtschaftstrends und Herausforderungen auf ihr Unternehmen.

 

Allseits bekannte gesellschaftliche Trends wie Digitalisierung oder Fachkräftemangel stellen viele Unternehmen in Deutschland aktuell vor Herausforderungen. Doch wie machen sich diese Trends in der Metropolregion bemerkbar? Welche Themen stellen vor allem die Kleinen und Mittelständigen Unternehmen vor Herausforderung?

Um dies zu untersuchen führte INTEGRA, die Studentische Unternehmensberatung der Universität Mannheim, eine Befragung 100 regionaler Führungs-kräfte durch. Diese sind sich einig: Das Recruiting von Fachkräften stellt von allen untersuchten Trends die größte Herausforderung   dar – 76% der Unter-nehmen erachten dies als problematisch.

Dahinter folgen die Themen Preisdruck durch Wettbewerber sowie Steigerung der Effizienz von Geschäftsprozessen und IT. Etwas mehr 70% der Führungskräfte sehen diese Themen als geschäftliche Herausforderungen, die in den kommenden Jahren verstärkt angegangen werden sollten.

Weniger problematisch wird die europäische Schuldenkrise beurteilt. Weniger als 15% der befragten Unternehmen geben an, dass diese einen spürbaren Einfluss auf ihr Geschäft hat.

Ebenso finden die beiden Top-Trends Social Media und Nachhaltigkeit noch vergleichsweise wenig Beachtung bei den befragten Führungskräften.

Finden Sie hier den vollständigen Ergebnisbericht. Bei Fragen zur Studie wenden Sie sich gerne an Karen Weitkämper unter karen.weitkaemper@integra-ev.de.

CM3P Development UG – Erstellung einer Wettbewerbsanalyse und eines Finanzplans

Durch unsere Zusammenarbeit mit dem Institut für Mittelstandsforschung (ifm) und dem Mannheim Center for Entrepreneurship and Innovation (MCEI) ermöglicht INTEGRA ausgewählten lokalen Startups Pro-Bono-Projekte um diese zu unterstützen und gleichzeitig unsere Mitglieder zu schulen.

 

Das Unternehmen CM3P Development UG wurde 2012 als Spin-Off der Hochschule Mannheim durch Michael Koch und Tobias Böh gegründet und konzentriert sich seitdem auf die Entwicklung von maßgeschneiderten mobilen Applikationen, welche sich stark auf die Bedürfnisse der Medizin- und Pharmaindustrie konzentrieren.

Da die CM3P Development UG als Start-Up vor vielen Herausforderungen stand, wurde das Pro-Bono-Projekt in zwei gesonderte Module aufgeteilt. Zum einen galt es eine Wettbewerberanalyse zu erstellen, um daraus folgend die wichtigsten Hauptkonkurrenten näher identifizieren zu können. Zum anderen erfolgte die Erstellung eines  Finanzplans, der eine Robustheitsanalyse und Szenario-Simulation enthält.

Das erste Modul, die Liquiditätsplanung, wurde in drei Arbeitsphasen unterteilt: Screening, Optimierung mit Robustheitsanalyse und Szenario-Analyse. In der ersten Phase des Screenings verschaffte sich das Team einen Überblick, indem die vom Kunden erhaltenen Finanzdaten zusammengeführt und ausgewertet wurden. Ziel der anschließenden Robustheitsanalyse war es ein übersichtliches EXCEL-Tool anhand zwei ausgewählter Vorfälle (Großinvestition und Zahlungsausfall eines Kunden) und den daraus resultierenden Auswirkungen einzeln als auch kumulativ zu erstellen.

Ähnlich wie das erste Modul unterteilte sich das zweite Modul in die folgenden drei Phasen: Identifikation, Analyse und Charakterisierung.

In der ersten Phase wurden zunächst aus einem Pool unzähliger Unternehmen, die im allerweitesten Sinne etwas mit App-Entwicklung mit Bezug auf die Pharmabranche zu tun haben, relevante Konkurrenten identifiziert. Diese Konkurrenten wurden in der nächsten Phase in Absprache mit dem Kunden und einem objektiven Scoringtool zunächst priorisiert. Die daraus resultierenden wichtigsten Hauptkonkurrenten wurden anschließend durch Telefoninterviews analysiert. In der dritten Phase wurde ein genauer Überblick über die lokale Verteilung der Mitwettbewerber sowie über die Markttrends dieser Branche ausgearbeitet.

Das fünfköpfige Projektteam mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen schloss dieses Projekt mit einem Umfang von 37 Beratertagen sehr erfolgreich ab und verschaffte INTEGRA so einen zufriedenen Kunden mit Folgeprojekt-potential. Die außergewöhnliche Zufriedenheit des Kunden und des ifm spiegelt sich auch in einem Bericht der MCEI-Website wider.

 

Marktanalyse im nordamerikanischen Konstruktionsmarkt für die Bosch Thermotechnik GmbH

Ein sehr erfahrenes INTEGRA Projektteam bestehend aus zwei ehemaligen Vorständen hat zu Beginn des Jahres 2015 eine Marktanalyse für die Bosch Thermotechnik GmbH durchgeführt. Dies war nicht das erste Projekt für Bosch, die sich aufgrund hoher Zufriedenheit in der Vergangenheit erneut für INTEGRA entschieden haben.

 

Die Bosch Thermotechnik GmbH steht für den Geschäftsbereich Thermotechnik der Bosch-Gruppe und gehört mit einem Umsatz von mehr als 3 Milliarden Euro weltweit zu den führenden Anbietern von energieeffizienten Lösungen für Raumklima und Warmwasserkomfort.

Bosch Thermotechnik verfügt über starke internationale und regionale Marken und ein differenziertes Produktspektrum, das in Ländern Europas, Amerikas und Asiens produziert wird.

Ziel des Projektes war eine qualitative und quantitative Evaluation und die Identifikation von Wachstumspotenzialen eines Segmentes der nordamerikanischen Konstruktionsindustrie.

Dabei sollten aktuelle Markttrends berücksichtigt werden, die die zukünftige Attraktivität spezifischer Bautechnologien und Ausrüstungen beeinflussen könnten.

In einem ersten Schritt wurde eine Marktsegmentierung des nordamerikanischen Konstruktionsmarktes vorgenommen.

Im Anschluss daran wurde eine Trend-Analyse für die im Vorfeld identifizierten Segmente unter Berücksichtigung von politischen, sozialen, technologischen und rechtlichen Aspekten durchgeführt. Für das Projektteam war es eine bereichernde Erfahrung die theoretische PEST-Analyse aus universitären Vorlesungen, in einem praktischen Umfeld und einem realen Markt anzuwenden.

Weitere Projektaufgabe war die Einschätzung des Marktvolumens und möglicher Sättigung unter Berücksichtigung bestimmter Restriktionen, so wie eine granulare Segmentierung und Kategorisierung von technologischen Konstruktionslösungen.

Die übergebene Projektdokumentation beinhaltet unter anderem ein quantitatives Model, das monetäre Potentiale der spezifischen Konstruktionsindustrie visualisiert und wurde genau wie die restlichen Projektergebnisse in einer finalen Abschlusspräsentation dem Kunden vorgestellt.

Die Bosch Thermotechnik GmbH war mit der Leistung des Projektteams überaus zufrieden und möchte auch weiterhin die erstklassige Beziehung zu INTEGRA aufrechterhalten und ausbauen.

 

Bäckerei Rutz GmbH – Erstellung eines Pricingkonzepts

Im Herbst 2012 wurden die INTEGRAner Urs Rosenthal, Benjamin Buchwald und Verena Wiedemann mit der Erstellung eines Pricingkonzepts für die Bäckerei Rutz GmbH beauftragt.

 

Die Bäckerei Rutz GmbH ist eine traditionelle Handwerksbäckerei aus Walldorf und ist mit 22 Filialen in der Metropolregion Rhein-Neckar verankert. Dabei nutzt das Unternehmen neben eigenständigen Verkaufsstätten auch Shop- in-Shop Konzepte. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die Bäckerei Rutz GmbH einen Nettojahresumsatz von 14,5 Mio. EUR und ist Preisträger zahlreicher Auszeichnungen.

Ziel des Beratungsprojekts war die Entwicklung eines Pricingkonzepts zur nachhaltigen Ansprache sowie Bindung neuer und bestehender Kundengruppen. Die Aufgabenstellung vereinte Themen der Marktforschung und Preisgestaltung. Im Mittelpunkt standen zwei Fragen: Welche Faktoren beeinflussen das Preisempfinden der Kunden und wie sieht das Kaufverhalten einzelner Kundengruppen aus?

Nach einer ersten Marktanalyse erstelle das Projektteam in enger Absprache mit der Bäckerei Rutz einen umfassenden Fragebogen zur direkten Kundenbefragung, welche an mehreren Standorten durchgeführt wurde. Den Kunden wurden hierbei unter anderem Backwaren aller Produktgruppen zur Preisschätzung und –bewertung vorgelegt. Bei diesen Schritten konnte das Team auf seine unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründe aus der Lebensmittelindustrie sowie auf die theoretischen Kenntnisse aus den Vorlesungen zu Preis- und Produktmanagement des Lehrstuhls von Professor Homburg zurückgreifen, welche Grundlage für die Teambesetzung war. Ferner stand dem Projektteam eine erfahrene Alt-INTEGRAnerin in der Funktion des Projektcoach zur Seite. Sie unterstütze mit professionellen Fachkenntnissen aus dem Marktforschungsbereich.

Die Ergebnisse der Befragung erhielt die Bäckerei Rutz in Form einer Präsentation zusammen mit einem dynamischen Excel-Tool, welches es ermöglicht alle relevanten Informationen zum Kaufverhalten und Preisempfinden für eine beliebige Kombination unterschiedlicher Kundencharakteristika abzulesen. Dadurch lassen sich mögliche Auswirkungen von Änderungen im Produktsortiment und in der Preisgestaltung auf das Kaufverhalten einzelner Kundengruppen ableiten.

Das Projekt wurde im Februar 2013 erfolgreich abgeschlossen. Die Bäckerei Rutz ist mit dem Projektergebnis außerordentlich zufrieden und betont die Zuverlässigkeit und die Zielorientierung des Projektteams.

Projekt in der Luftfahrtindustrie

Software für Zulieferer gesucht!

 

Ein ständig wachsender Weltmarkt bringt einige Konsequenzen für Unternehmen mit sich. So ging es auch einem deutschen Zulieferer der Luftfahrtindustrie. INTEGRA e.V. stellte sich der Herausforderung mit einem interdisziplinären Projektteam: Aufgabe war es ein Software-System zu finden, welches allen Anforderungen des wachsenden Unternehmens entspricht und auch zukünftigen Ansprüchen genügen kann. Über den ausführlicheren Projektablauf und die erfolgreiche Umsetzung berichtet das erfahrene INTEGRA-Mitglied Nina-Maria Zech im junior//consultant Magazin. Der Artikel ist hier zu finden.

Was Arbeitnehmer wollen – Das Employer Branding Konzept der MVV AG

Wie gewinne ich qualifizierte und motivierte Absolventen für mein Unternehmen? Welche Vorstellungen haben Arbeitnehmer von ihrem Traumarbeitgeber? Wie kann ich mich von ähnlichen Unternehmen abheben? In Zeiten des Fachkräftemangels und des vielbeschworenen „War of Talents“, muss sich ebenfalls die MVV AG solche Fragen stellen. Unterstützung bei dieser Herausforderung erhielt sie durch ein Projektteam der studentischen Unternehmensberatung INTEGRA e.V..

 

Ziel des Projektes war die Erstellung eines Employer Branding Konzeptes für das Unternehmen. Dieses sollte eine konzeptionelle Grundlage für eine zielgerichtete und attraktive Ansprache von potentiellen Arbeitnehmern schaffen. Der Fokus hierbei sollte sowohl auf Absolventen und Berufserfahrene, als auch auf Schülern liegen.

Der Ausgangspunkt des Employer Branding Konzepts war die Aufstellung eines Nutzenversprechens (Employer Value Proposition, EVP), welches dem Bewerber aufzeigt  warum er sich genau für dieses Unternehmen entscheiden sollte. Um diese Frage zu beantworten glich das Projektteam die Arbeitgebereigenschaften des Unternehmens, die Präferenzen der Zielgruppen und die Positionierung der Wettbewerber miteinander ab. Als Ergebnis wurden Steckbriefe von hypothetischen Personen angefertigt, welche die Präferenzen unterschiedlicher Personen der einzelnen Zielgruppen abbildeten. Diese vermitteln einen lebendigen Eindruck davon, welche Typen innerhalb der Zielgruppen es gibt, wo deren Ziele liegen, welche Kommunikationsmittel sie bevorzugen und was für sie Argumente für das Unternehmen sind.

Abschließend sollte auf den Erkenntnissen aus dem Projekt eine Agentur mit der Entwicklung einer entsprechenden Kampagne beauftragt werden. Somit war auch die Evaluierung von möglichen Medienkanälen und Bildwelten für die einzelnen Zielgruppen Teil des Auftrages.

Das Ergebnis des Projekts war nicht nur ein Employer Branding Konzept sondern auch ein überaus zufriedener Kunde – ein für alle Seiten gelungenes Projekt.

Den „War for Talents“ gewinnen

Wenn in den Personalabteilungen deutscher Unternehmen von „High Potentials“ gesprochen wird, ist immer auch ein wenig Angst mit von der Partie – die Angst, eben diese „High Potentials“ nicht zu erreichen. McKinsey & Company nennt dieses Phänomen den „War for Talents“.

 

Die Strategie, um in diesem „Krieg“ zu bestehen, lautet: Talentförderprogramme.

Um in Kontakt mit ehemaligen Praktikanten und Workshop-Teilnehmern zu bleiben, haben Unternehmen zahlreiche Angebote wie Fortbildungsmöglichkeiten und Networking-Aktivitäten ausgearbeitet. Solche Angebote sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden.

Das Projektteam hat diese Förderprogramme analysiert und sich dabei mit der Frage beschäftigt, ob diese zukünftige Nachwuchsarbeitnehmer auch wirklich locken.

Hierzu wurden die Talentförderprogramme der 100 beliebtesten Unternehmen Deutschlands, wie beispielsweise E.ON oder Audi, analysiert und mit den Wünschen und Erfahrungen von Studenten und Teilnehmer an Talentförderprogrammen verglichen.

Es wurde beispielsweise herausgefunden, dass immerhin 45 der 100 beliebtesten Arbeitgeber ein öffentliches Talentprogramm haben. Am häufigsten werden hierbei ehemaligen Praktikanten und Workshop-Teilnehmern eine persönliche Betreuung bereitgestellt und diesen in immerhin über 40% ein zukünftiger Bewerbungsprozess erleichtert. In fast 60% werden sie auch weiterhin auf Firmenveranstaltungen eingeladen.

Doch obwohl die Programme den grundsätzlichen Erwartungen der Teilnehmer entsprachen, haben die  meisten Unternehmen noch viel Potenzial um ihre Aktivitäten zur Talentgewinnung auszuweiten und zu verstärken.

Diese und alle weitere Ergebnisse der Studie wurden abschließend zu einem White Paper ausformuliert, welches als Grundlage für weitere Projekte und der Nutzung durch interne Ressorts oder externen Unternehmen bereit steht.

 

Zeiss GmbH – Marktanalyse

Im Sommer 2011 ließ die Metzgerei Zeiss GmbH im Rahmen eines Projekts mit INTEGRA ein Marketingkonzept erstellen. Ziel dieses Konzeptes war es, einen Weg zu finden, Neukunden zu gewinnen und gleichzeitig die Stammkundenbindung zu stärken.

 

Mit knapp 100 Filialen ist Zeiss eine der am stärksten wachsenden Firmen deutschlandweit im Bereich der Systemgastronomie. Mit dem neuen Konzept gilt es nun die Wettbewerbsfähigkeit auszubauen und auf diese Weise die derzeitige Marktposition zu festigen.

In einem ersten Schritt sensibilisierten sich die studentischen Berater von INTEGRA für die personelle und strukturelle Infrastruktur das Unternehmens, in dem sie sich durch Interviews mit der Geschäftsführung und Analysen interner Daten ein weitreichendes Bild von Käufern bzw. Nicht-Käufern verschafften. Eine Umfrage vor Ort, sowie Mitarbeiterinterviews unterstützten diesen Schritt. Darüber hinaus wurde mit Hilfe von digitalen Umfragen ein weitreichender Datensatz  geschaffen. Parallel dazu beschäftigten sich weitere Analysen mit Branchentrends, der Kundendemographie und auch der Gestaltung der Filialen.

Der nächste Schritt widmete sich der Aufbereitung der Daten und der Ableitung von Implikationen. Im Vordergrund stand dabei das Erstellen von Profilen von Nicht-Käufern.

Für die Bereiche Kommunikationsdesign, Produktsortiment und Organisation konnten im darauffolgenden Schritt anhand von Kreativtechniken in Kombination mit den Ergebnissen aus den Daten konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Die Geschäftsführung von Zeiss zeigte sich positiv beeindruckt von der „sehr schnellen Auffassungsgabe“ des breit aufgestellten Teams, da die akademischen Hintergründe die Bereiche Grafikdesign, BWL, Psychologie sowie Politikwissenschaften überzeugend abdeckten.

Im abschließenden Gespräch mit dem Kunden stellte sich sehr deutlich heraus, dass die Erwartungen des Managements in Hinblick auf die Aufgabenlösung nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen wurden.